Erfolg ist planbar

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Datum/Zeit
09. Oktober 2017 - 13. Oktober 2017
8:30 - 16:30

Veranstaltungsort
Lviv


Curriculum – Inhalt – Seminar: Begrüßung, Überblick Ablauf, Ziele des Seminars

Einleitung und Hinführung zum Thema: Wer und was will ich sein?

Lebensmotive – Arbeitsmotive.

Lebensqualität nur im Privatleben?

Lebenslügen, Sachzwänge, Opfer

Macht der Wahlfreiheit, selbst entscheiden oder über sich entscheiden lassen?

Erfolgsplanung ist mehr als Arbeitsorganisation

Selbstmotivation durch Zielplanung → entschieden leben

 Nutzen Sie die Gunst der Stunde ein selbstbestimmtes Leben zu beginnen

Alle Teilnehmer erarbeiten schriftlich während der ersten beiden Seminartage anhand eines umfangreichen Fragebogens (>80 Seiten) eine Selbstanalyse ihres bisherigen Lebensweges und entwickeln daraus einen Plan für ihre Zukunft.

Zeitmanagement

  • Ist Planung gleichbedeutend mit Verplanung und gegen Kreativität gerichtet?
  • Zeitplanung: Als System gegen Aufschieben, Hinauszögern und hektischen Aktionismus
  • Die wichtigsten Grundregeln guten Zeitmanagements
  • Schriftliches Denken – warum?
  • Prioritätensetzung nach Eisenhower – Pareto Prinzip – Die Suche nach dem Wesentlichen
  • Der Mangel als Chance – die wahren Ursachen finden
  • Beharrlichkeit als methodischer Baustein
  • Das Prinzip des Nutzenbietens

Pllanungsmethoden zum nachhaltigen Erfolg

Motivation, Selbstmotivation und Mitarbeiterführung

Marketing ganz praktisch

  • Die Welt mit den Augen und Gefühlen des Kunden sehen.
  • Denken im Kopf des Kunden – in Modellen denken.
  • Bedürfnisse, Bedarf und Nachfrage.
  • Dienst – Leistung.
  • Die Funktion des Zusatznutzens.
  • Rahmenbedingungen des Marktes und Trends.
  • Positionierung, USP, SEP, Basisfähigkeiten, Alleinstellungsmerkmale.
  • Segmentierung, Zielgruppen definieren, oder nicht?
  • Betriebskonzeptentwicklung an diversen Beispielen.
  • Marktanalyse zum selber machen.
  • Wettbewerberanalyse, Wettbewerberkontrolle.
  • Portfolioanalyse des eigenen Betriebes.
  • Marktforschung sucht, interpretiert Informationen über Kunden, Status, Verhalten, Wünsche, liefert Daten für Statistik und Controlling.
  • Marketingstrategien an Beispielen.
  • -Instrumente: Produktqualität, Dienstleistung, Preis, Verkaufsorganisation, -wege, Verkaufsförderung, Werbung, Publik Relations, Mittler und externe Beeinflusser.
  • Kundenoszillation, Kundenbindung.
  • Mitarbeiterführung zum Kunden.

 Fragen zur Lebensbalance

 Kleiner Ausflug in die Betriebsorganisation

  • Grundsätzliches – warum Planung und Organisation, zu wessen Nutzen?
  • Qualitätsmanagement am Beispiel Kaizen.
  • Fehlerquote, Misswirtschaft, Deckungsbeitragskalkulation.
  • Vorausschauende Fehlervermeidung, Sicherstellung von Effektivität.
  • Arbeitsplatzbeschreibung, Funktionsbeschrieb,
  • Kundenbindung in Dienstleistungsunternehmen.
  • Kundenbindung bei Marken.
  • Gute Mitarbeiter finden, führen und behalten.
  • Wie organisiere ich die interne Kommunikation.
  • Wie organisiert man die Kommunikation mit den Kunden.
  • Partizipative Führungsinstrumente.
  • Beispielhafte Entwicklung eines Betriebskonzeptes.
  • Planen und führen mit Checklisten.
  • Methoden der betrieblichen Zielplanung.
  • Führung zur Zielerreichung.
  • Controlling, wie geht das? Sicherstellung der Effizienz.
  • Betriebshandbücher,
  • Selbstverantwortliche Zielerreichung im
  • Liste der unternehmerische Hauptaufgaben.
  • Bench marking – von den Besten lernen, diverse Beispiele.

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